Guadalupe Larzabal  -  Mezzosopranistin

    Die Mezzosopranistin Guadalupe Larzabal studierte in ihrer Heimatstadt Buenos Aires Gesang bei Prof. Marta
    Blanco sowie Musiktheorie und Komposition bei Prof. Maria del Carmen Aguilar und Jose Luis Larzabal. Sie
    erarbeitete sich ein umfangreiches Konzertrepertoire u.a. „Messias“ (Händel), „Stabat Mater“ von Pergolesi und
    Dvorak, „Krönungsmesse“ von Mozart, „Nelsonmesse“ von Haydn und gastierte an der Scala de San Telmo, im
    Teatro Avenida, im Teatro Colón und in verschiedenen anderen Konzerthäusern von Buenos Aires. Ihr Debüt als
    Opernsängerin gab sie 2001 in „Les mamelles des Tiresias“ von Francis Poulenc. Es folgten Mercedes in
    „Carmen“ (Bizet) und Flora Bervoix in „La Traviata“ (Verdi), Gertrud in „Romeo ed Giuliette“ von Gounod sowie
    Berta in „Il barbiere di Siviglia“ von Rossini. Erda in Wagners „Rheingold“ und Dritte Dame in Mozarts „Zauberflöte
    “ sind ebenfalls wichtige Repertoirepartien. Außerdem trat sie in Buenos Aires auch mit Jazz-Ensembles auf. 2003
    zog Guadalupe Larzabal nach Deutschland, wo sie privat Gesangsunterricht bei Prof. Alastair Thompson in Köln
    nahm und nun bei Graciela Alperyn in Frankfurt ihr Opernrepertoire erweitert. Als Solistin gastiert sie in Oratorien
    und Opernkonzerten in Deutschland und in Argentinien.
Guadalupe Larzabal
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